Wissenswertes über:
Als instrumentelle Analytik bezeichnet man den Bereich der Analytischen Chemie, in der die Analyse und Identifikation von chemischen Elementen Molekülen oder molekularen Strukturen in unbekannte Proben, anhand von modernen Analysegeräten vorgenommen wird.
In der Regel wird hierzu eine Probe vorbereitet, diese dann in das Analysegerät gegeben und zerlegt oder bestrahlt um mittels eines Detektors Messwerte zu erfassen, die anhand der Konzentration oder Menge auf die Art der unbekannten Substanz schließen lassen.
Bei der instrumentellen Analytik unterscheidet man zwischen optischen, spektroskopischen und chromatographischen oder elektroanalytischen Methoden und Geräten. Welches nun im einzelnen das geeignetste ist, entscheiden die Fachlabors.
Die instrumentelle chemische Analytik beruht auf zahlreichen Methoden, deren Anzahl fast schon unüberschaubar geworden ist. Einige Beispiele sind die Spektroskopie, optische Emissionsspektroskopie (ICP-OES) oder gekoppelt mit Massenspektrometrie (ICP-MS), Massenspektrometrie (MS), Kernresonanz-Spektroskopie und Elektroanalytische Messmethoden wie Coulometrie, Amperometrie, Potentiometrie etc.
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